Vielfach übernehmen Rotarier Verantwortung, ohne formal eingeführt zu werden. Das Rotary Learning Center bietet dafür eine strukturierte Unterstützung – praxisnah, modular aufgebaut und kostenlos zugänglich. Wer bei Rotary ein Amt übernimmt, ein Projekt vorbereitet oder sich im rotarischen Gefüge e ... Vielfach übernehmen Rotarier Verantwortung, ohne formal eingeführt zu werden. Das Rotary Learning Center bietet dafür eine strukturierte Unterstützung – praxisnah, modular aufgebaut und kostenlos zugänglich. Wer bei Rotary ein Amt übernimmt, ein Projekt vorbereitet oder sich im rotarischen Gefüge einfach sicherer bewegen möchte, greift meist zuerst zum Telefon, fragt Vorgänger oder verlässt sich auf Erfahrung. Das ist gelebtes Rotary – persönlich, kollegial, pragmatisch. Und doch gibt es ein Instrument, das genau an dieser Stelle unterstützt, ohne sich aufzudrängen: das Rotary Learning Center. Das Learning Center ist die zentrale Lernplattform von Rotary International. Es bündelt über tausend Kurse in mehr als zwanzig Sprachen, viele davon auf Deutsch. Inhaltlich reicht das Angebot von Rotary-Grundlagen über Führungsthemen bis hin zu sehr konkreten Fragen des Club- und Distriktalltags. Wer wissen möchte, wie ein Amt strukturiert geführt wird, wie Ziele gesetzt und verfolgt werden, wie Rotary Club Central sinnvoll genutzt wird oder wie Öffentlichkeitsarbeit im rotarischen Rahmen korrekt umgesetzt wird, findet hier verlässliche Orientierung. Bemerkenswert ist weniger die schiere Menge der Inhalte als vielmehr ihre Logik. Das Learning Center ist kein starres Schulungsprogramm und keine Pflichtlektüre, sondern als modularer Werkzeugkasten gedacht. Man arbeitet nicht alles durch, sondern wählt gezielt aus. Lernen geschieht hier nicht nach Stundenplan, sondern situativ: dann, wenn ein Amt ansteht, ein Projekt startet oder Unsicherheit auftaucht. Genau darin liegt die Stärke des Angebots. Auch für Nicht-Mitglieder Gedacht ist das Learning Center für weit mehr Menschen, als viele vermuten. Neumitglieder finden hier einen strukturierten Einstieg und ein besseres Verständnis für Rotary, seine Programme und seine Arbeitsweise. Amtsträger erhalten rollenspezifische Lernpläne, die idealerweise bereits vor dem Amtsantritt genutzt werden und helfen, Übergaben sauber zu gestalten. Erfahrene Rotarier greifen einzelne Kurse als Auffrischung oder zur Inspiration auf – etwa bei Themen wie Führung, Kommunikation oder Veränderungsprozessen. Auch an Rotaracter wurde ausdrücklich gedacht. Und bei ausgewählten Kursen, insbesondere im Bereich Jugendarbeit oder Grundlagenwissen, steht das Angebot sogar Nichtmitgliedern offen. Inhaltlich ist die Plattform breit aufgestellt und zugleich klar gegliedert. Sie behandelt Fragen der Club- und Distriktleitung ebenso wie Themen der Mitgliedschaft, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Rotary Foundation. Hinzu kommen Kurse zur Projekt- und Servicearbeit, zur Jugendarbeit sowie zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Kommunikation, Leadership, Konfliktlösung oder Change Management sind dabei nicht abstrakt angelegt, sondern konsequent auf den rotarischen Alltag bezogen – oft mit Beispielen, kurzen Lerneinheiten und klaren Handlungsempfehlungen. Besondere Bedeutung kommt dem Bereich Youth Protection zu. Rotary empfiehlt diesen Kurs ausdrücklich auch für externe Personen, die mit Jugendprogrammen arbeiten. Er dient dem Schutz der Jugendlichen ebenso wie dem Schutz der Clubs und gehört zu jenen Angeboten, deren Nutzen weit über die interne Weiterbildung hinausreicht. Kurze Einführung Der Zugang zum Learning Center ist unkompliziert. Voraussetzung ist ein My-Rotary-Account mit der im Rotary-Profil hinterlegten E-Mail-Adresse. Der Einstieg erfolgt über rotary.org/learn oder über den Bereich «Learning & Reference» auf My Rotary. Wer das Learning Center zum ersten Mal besucht, ist gut beraten, den kurzen Einführungskurs zu absolvieren, der durch Aufbau, Navigation und Nutzungsmöglichkeiten führt. Danach lassen sich Kurse sofort starten oder für später vormerken und jederzeit über das persönliche Dashboard wieder aufnehmen. Auch eine mobile Nutzung ist vorgesehen; beim allerersten Login ist lediglich eine Anmeldung am Desktop erforderlich. Im persönlichen Bereich behalten Nutzer den Überblick über laufende und abgeschlossene Kurse, können ihren Lernfortschritt nachvollziehen und bei Bedarf Zertifikate oder digitale Abzeichen abrufen. All diese Funktionen sind optional. Man kann sie nutzen – oder bewusst ignorieren. Gerade im rotarischen Alltag, der von ehrenamtlichem Engagement, knappen Zeitressourcen und regelmässigen Rollenwechseln geprägt ist, entfaltet das Learning Center seine eigentliche Stärke. Es ersetzt kein persönliches Gespräch, kein Mentoring und keine Erfahrung. Aber es schafft Orientierung, erhöht die Sicherheit im Handeln und trägt zur Kontinuität bei. Wer weniger Zeit mit Suchen, Improvisieren oder Rätselraten verbringt, gewinnt Raum für das Wesentliche. Oder anders gesagt: Das Rotary Learning Center ist kein Selbstzweck. Es ist ein Arbeitsinstrument für den rotarischen Alltag. Das Rotary Learning Center – kurz erklärt Was ist das?Die zentrale Lernplattform von Rotary International mit über 1000 Kursen in mehr als 20 Sprachen. Für wen?Für Rotarier mit und ohne Amt, Rotaracter und bei ausgewählten Kursen auch für Nichtmitglieder. Kosten?Kostenlos für alle mit My-Rotary-Account. Zugang:Über rotary.org/learn oder My Rotary → Learning & Reference. Einstiegstipp:Der kurze Kurs Getting Started with the Rotary Learning Center erklärt Aufbau und Nutzung. Formate: Selbstlernkurse, Lernpläne, Webinare, Download-Materialien; auch mobil nutzbar.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana war die Hilfsbereitschaft gross. Doch wie hilft man richtig? Die drei Governors Andrea Weber, Jouni Heinonen und John Manning sprechen über Verantwortung, die Gefahr von Aktionismus und darüber, weshalb Rotary bewusst dort ansetzt, wo trotz staatlicher Ab ... Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana war die Hilfsbereitschaft gross. Doch wie hilft man richtig? Die drei Governors Andrea Weber, Jouni Heinonen und John Manning sprechen über Verantwortung, die Gefahr von Aktionismus und darüber, weshalb Rotary bewusst dort ansetzt, wo trotz staatlicher Absicherung echte Lücken entstehen. Andrea, Crans-Montana ist auf den ersten Blick ein Synonym für Glanz, Ferien, Luxus. Die Tragödie hat dieses Bild brutal zerschlagen. Was hat dich in diesen Tagen besonders bewegt? AW: Mich hat vor allem die Diskrepanz zwischen der Vorstellung bzw. dem Vorurteil und der Wirklichkeit bewegt. Bei Weitem nicht alle der jungen Menschen, die in dieser Nacht in Crans-Montana waren, stammen aus gutsituierten Familien. Für viele war Silvester ein ganz besonderer Moment, auf den sie lange hinfieberten, für den sie gespart haben. Vielleicht der erste grosse Anlass ohne Eltern, ein Abend von Freiheit, Aufbruch, Leichtigkeit. Und genau an diesem besonderen Tag haben sie ihr Glück verloren. Diese Erkenntnis verändert den Blick auf alles, was danach kommt. Jouni, warum ist es so wichtig, diese Perspektive klar zu benennen? JH: Weil Vorurteile schnell greifen – und weil sie verletzen. Wenn man sagt: Wer dort war, ist nicht bedürftig, dann urteilt man aus der Distanz. Viele dieser jungen Menschen waren Angestellte, Saisonkräfte oder schlicht Jugendliche, die sich einmal etwas Besonderes gönnen wollten. Ein Abend. Eine Nacht. Kein Lebensstil. Ein Ort trägt ein Image – aber ein Image ist keine soziale Absicherung. Wenn wir das nicht in aller Deutlichkeit aussprechen, überlassen wir das Feld falschen Annahmen. John, was passiert, wenn solche Bilder den Ton angeben? JM: Dann entsteht eine gefährliche Verkürzung. Man sieht den Ort – und übersieht den Menschen. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Hilfe orientiert sich nicht an Postleitzahlen oder Ferienorten, sondern an Lebenslagen. An dem, was jemand gerade aushalten muss. „Eltern kommen an und wissen nicht, was sie erwartet“ Ihr sprecht oft von den jungen Betroffenen. Aber hinter ihnen stehen Eltern, Familien. Was bedeutet diese Tragödie für sie? JH: Für viele Eltern ist das eine Situation, die sie vollkommen überfordert. Sie reisen an – oft kurzfristig, oft aus dem Ausland – und wissen nicht, was sie erwartet. Wie schwer sind die Verletzungen? Wie wird die Heilung verlaufen? Wird das Kind wieder selbstständig leben können? Dazu kommen ganz praktische Hürden: Spitäler, Versicherungen, Behörden, Formulare. Oft in einer Sprache, die sie nicht sprechen. Und all das passiert unter Schock. In dieser Lage ist man nicht handlungsfähig im klassischen Sinne. Man ist einfach nur da – und hofft. Was macht diese Unsicherheit so existenziell? AW: Sie hat ein offenes Ende, das ist der wahrscheinlich wichtigste Punkt. Der Silvesterabend war ein Moment, aber die Folgen ziehen sich über Wochen, Monate, manchmal Jahre lang hin. Eltern und Geschwister lassen ihren Alltag zurück, ihre Arbeit, andere Kinder. Sie wissen nicht, wie lange sie bleiben müssen. Und über allem schwebt die Frage: Wie wird es weitergehen? Genau hier zeigt sich, wie wichtig Begleitung ist. Nicht abstrakt, sondern konkret: jemand, der erklärt, übersetzt und dabei hilft, Ordnung in das Chaos zu bringen. Was braucht es in solchen Momenten am dringendsten? JM: Verlässlichkeit. Das Gefühl, nicht allein zu sein. Natürlich geht es auch um Geld; zusätzliche Kosten entstehen sofort. Doch mindestens genauso wichtig ist das Signal: Da ist jemand, der bleibt. Der zuhört. Der nicht nach ein paar Tagen wieder verschwindet. Diese menschliche Präsenz ist oft der erste Schritt zurück zu einem Gefühl von Halt. „Soforthilfe ist wichtig – aber sie ist kein Schlussstrich“ In der Öffentlichkeit war früh von einer Soforthilfe von 10000 Franken pro betroffene Person die Rede. Viele fragen sich: Ist das nicht genug? JM: Diese Soforthilfe war wichtig und richtig. Der Kanton Wallis hat rasch gehandelt, mit minimalem administrativem Aufwand. Die Zahlung hilft, erste Auslagen zu decken: Reisen, Unterkunft, Organisation. Aber sie ist eine Überbrückung, keine Lösung. Sie sagt nichts über das aus, was danach kommt. Und genau dieses Danach ist oft das Schwierigste – wenn der Alltag zurückkehrt, die Unsicherheit aber bleibt.John, du betonst immer wieder Besonnenheit. Wo siehst du in dieser Phase die grösste Gefahr? JM: Die grösste Gefahr ist gut gemeinter Aktionismus. Der Wunsch zu helfen ist absolut richtig, doch ein pauschaler Spendenaufruf ohne klare Zweckbindung kann Erwartungen wecken, die später nicht erfüllt werden können. Das hilft niemandem. Verantwortung heisst auch, zuerst zu klären, wo tatsächlich nicht gedeckte Bedürfnisse bestehen. Was heisst das ganz konkret für Rotary? JH: Nach allem, was wir heute wissen, liegt die finanzielle Hauptverantwortung bei Betreibern, Eigentümern, Versicherungen und den zuständigen Behörden. Viele Angestellte sind sozialversichert, der Bund übernimmt bestimmte Kosten. Rotary setzt dort an, wo trotz all dieser Mechanismen reale Lücken entstehen. Nicht früher, und nicht pauschal. Wie ordnet ihr die staatlichen Massnahmen ein? AW: Sehr klar und verantwortungsvoll. Neben der Soforthilfe wurde ein staatliches Spendenkonto eingerichtet, die Gründung einer unabhängigen Stiftung angekündigt, und die Opfer können auf die bestehenden Strukturen der Opferhilfe zurückgreifen. Das zeigt: Der Staat übernimmt Verantwortung. Rotary sieht sich hier nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung – dort, wo individuelle Situationen entstehen, die durch pauschale Lösungen nicht vollständig aufgefangen werden. Warum ist diese Abgrenzung wichtig? JH: Weil sie Vertrauen schafft. Wer spendet oder sich engagiert, will wissen, dass Hilfe gezielt eingesetzt wird. Rotary hilft ergänzend, wenn staatliche oder versicherungsrechtliche Leistungen nicht greifen, verzögert sind oder Lücken lassen. Jedes Gesuch wird einzeln geprüft. Es geht um konkrete Bedürfnisse, um Dringlichkeit, um Angemessenheit. Nicht um Aktionismus. Welche Aufgabe hat die Stiftung der Rotary Distrikte Schweiz–Liechtenstein in dieser Phase? JM: Eine koordinierende. Die RSS hilft, zu klären, zu bündeln und zu fokussieren. Sie sorgt dafür, dass Unterstützung zielgerichtet, transparent und verantwortungsvoll erfolgt. „Solidarität endet nicht mit der Schlagzeile“ Die Tragödie von Crans-Montana wurde weit über die Region hinaus wahrgenommen, selbst international. Was bedeutet das für euch? AW: Dass der Bundespräsident bei der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos ausdrücklich für die Solidarität nach Crans-Montana gedankt hat, zeigt die Dimension dieses Unglücks. Es war plötzlich nicht mehr nur ein lokales Ereignis. Diese internationale Aufmerksamkeit ist wichtig – sie erinnert uns daran, dass Solidarität nicht beim ersten Moment stehen bleiben darf. Welche Konsequenz zieht Ihr daraus? JM: Dass wir bleiben müssen, wenn andere weiterziehen. Rotary ist stark, wenn Mitgefühl und Verantwortung zusammenfinden. Wenn wir nicht nur reagieren, sondern begleiten. Still, verlässlich, wirksam. Das ist keine laute Solidarität, sondern eine, die trägt. Jouni, ein letzter Gedanke? JH: Wir sind eine Gemeinschaft der Vielfalt. Unterschiedliche Lebenswege, Möglichkeiten, Verletzlichkeiten. Genau das verpflichtet uns. Rotary ist da, wenn Menschen den Boden unter den Füssen verlieren. Nicht, weil es einfach ist. Sondern weil es richtig ist. Liebe Andrea, lieber Jouni, lieber John, wir danken Euch herzlich für dieses Gespräch und all Eure Bemühungen.
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Rotary ist ein internationales Netzwerk aus 1,153 Millionen engagierten Frauen und Männern zwischen 18 und 99+. Unsere Organisation mit Clubstruktur setzt sich weltweit für humanitäre und kulturelle Anliegen ein. Mit den 7 Schwerpunkt-Themen Friedensförderung, Krankheitsprävention, Gesundheit für Mutter und Kind, Bildung, Umweltschutz, Wasser & Hygiene sowie kommunale Wirtschaftsentwicklung verfolgt Rotary das Ziel, regional, national und international nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen und mitzugestalten mit einer bunten Anzahl von Projekten – freiwillig und im Interesse einer für uns alle guten Zukunft.
Rotarierinnen und Rotarier sind Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, kommen aus allen Berufsfeldern und vereinigen eine grosse Vielfalt an Wissen und Kompetenz. Diese Ressourcen nutzen wir für unsere Projekte. Wir pflegen internationale Freundschaften, respektieren Völker, Kulturen, Religionen und tragen zur Völkerverständigung bei. Wir stehen zur Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion.
Andrea Weber, District Governor 2025-2026
Die 7 Schwerpunkt-Bereiche von Rotary
Anmerkung: Einzelne Bereiche dieser Website dienen als Informationsplattform für unsere Mitglieder und sind aus Datenschutzgründen nur mit einem Login zugänglich. Bei Fragen wenden Sie sich an unseren Governor oder an das Distriktsekretariat.
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