Das Wahlgremium des Distrikts 2000 hat am 22. Januar 2026 Hans Rickli zum Governor im rotarischen Jahr 2028/29 ernannt. Hans Rickli, Jahrgang 1959, ist Gründungsmitglied des RC St. Gallen-Rosenberg. Seit der Clubgründung im Jahr 2000 engagiert er sich kontinuierlich im rotarischen Umfeld. Von Begin ... Das Wahlgremium des Distrikts 2000 hat am 22. Januar 2026 Hans Rickli zum Governor im rotarischen Jahr 2028/29 ernannt. Hans Rickli, Jahrgang 1959, ist Gründungsmitglied des RC St. Gallen-Rosenberg. Seit der Clubgründung im Jahr 2000 engagiert er sich kontinuierlich im rotarischen Umfeld. Von Beginn an brachte er sich engagiert ein und verantwortete schon im ersten Jahr das anspruchsvolle Clubprogramm. In den 25 Jahren danach war er in unterschiedlichen Funktionen tätig und lernte Rotary in seiner ganzen Breite kennen – von lokalen und regionalen Projekten bis hin zu internationalen Einsätzen. Ein besonderer Schwerpunkt seines Engagements lag im Jugend-Austauschprogramm, in dessen Rahmen er mehrfach jugendliche Inbounds bei sich aufnahm. Ein zentrales Kapitel seines rotarischen Wirkens bildet das SODIS-Jubiläumsprojekt der drei St. Galler Rotary Clubs. Zwischen 2004 und 2014 koordinierte Hans Rickli dieses langfristig angelegte humanitäre Projekt zur Verbesserung der Hygienesituation im Slum Kibera in Nairobi. Im Rotary-Jahr 2020/21 amtierte er zudem als Präsident des RC St. Gallen-Rosenberg. Zudem war er Delegierter seines Clubs bei der Stiftung mine-ex. Auch beruflich blickt Hans Rickli auf eine langjährige Führungslaufbahn zurück. Nach dem Medizinstudium habilitierte er sich an der Universität Zürich und war als Titularprofessor tätig. Von 2004 bis 2026 leitete er als Chefarzt die Klinik für Kardiologie am Kantonsspital St. Gallen. Parallel dazu wirkte er als Chairman des Departements Innere Medizin sowie als rotierendes Mitglied der Spitalgeschäftsleitung. Darüber hinaus engagierte er sich über viele Jahre in nationalen Fachgremien, unter anderem im Vorstand der Schweizerischen Herzstiftung, im Leitungsteam des nationalen Herzinfarkt-Registers AMIS plus – dessen Stiftung er heute präsidiert – sowie als Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie. Seine Erfahrung in Führung, Organisation und strategischer Verantwortung bildet eine solide Grundlage für das Amt des Governors. Der Distrikt 2000 darf sich freuen, mit Hans Rickli einen ebenso erfahrenen wie sympathischen Rotarier für diese Aufgabe gewonnen zu haben.
Mehr als 500 zukünftige Governors aus aller Welt trafen sich in Orlando zur Rotary International Assembly. Für die drei Schweizer Governors elect wurde die Woche zur intensiven Vorbereitung auf ihr Amt – und zu einem eindrücklichen Erlebnis gelebter rotarischer Gemeinschaft. «Geniesst es.» Mit dies ... Mehr als 500 zukünftige Governors aus aller Welt trafen sich in Orlando zur Rotary International Assembly. Für die drei Schweizer Governors elect wurde die Woche zur intensiven Vorbereitung auf ihr Amt – und zu einem eindrücklichen Erlebnis gelebter rotarischer Gemeinschaft. «Geniesst es.» Mit diesen Worten begrüsste Holger Knaack, Rotary-Weltpräsident 2020/21 und aktueller Chair der Rotary Foundation, am Vorabend der Rotary International Assembly auch uns drei Schweizer Governors elect in kleiner Runde zu einem herzlichen Apéro. Wir nahmen uns dieses Motto zu Herzen – und rückblickend darf man sagen: Es wurde der perfekte Auftakt zu einer aussergewöhnlichen Woche. Dieses Jahr versammelten sich mehr als 500 zukünftige Governors aus allen Teilen der Welt, begleitet von ihren Partnerinnen und Partnern, zur zentralen Schulungsveranstaltung. Austragungsort war auch dieses Jahr Orlando, Florida. Für fünf intensive Tage wurde eines der grössten Kongresszentren der Region zu unserem gemeinsamen Lern‑, Austausch‑ und Begegnungsort. Ziel der Rotary International Assembly ist die abschliessende Vorbereitung auf die verantwortungsvolle Aufgabe als Distrikt Governor. Im Zentrum steht dabei stets das Jahresmotto des zukünftigen Weltpräsidenten – als Orientierung, Inspiration und Leitplanke für die individuelle Ausgestaltung der Arbeit im eigenen Distrikt. «Create Lasting Impact»: Dieses kraftvolle Motto wird Rotary weltweit im kommenden Jahr begleiten. Präsident elect Yinka Babalola verstand es eindrücklich, dessen Bedeutung herzuleiten, indem er die Begriffe Input, Output, Outcome und schliesslich Impact in einen logischen Zusammenhang stellte. Für uns Rotarier bedeutet dies, den Fokus unseres Handelns konsequent auf Wirkung und nachhaltigen Nutzen zu legen. Die vier Schulungstage waren hervorragend organisiert. Plenarveranstaltungen wechselten sich mit intensiven Workshops in kleinen, international zusammengesetzten Gruppen ab. In den Workshops wurden Fragestellungen behandelt, mit denen jede zukünftige Governorin und jeder zukünftige Governor konfrontiert sein wird. Der offene Austausch brachte überraschende und oft eindrückliche Erkenntnisse zutage: Die Ausgangslagen und Herausforderungen in den Distrikten rund um den Globus sind höchst unterschiedlich – und doch eint uns ein gemeinsames Ziel und ein gemeinsames Werteverständnis. Auch die Partnerinnen und Partner absolvierten ein anspruchsvolles und bereicherndes Programm. Die international zusammengesetzten Workshops boten Raum für Austausch, Perspektivenwechsel und persönliche Begegnungen. Zur Vertiefung zentraler rotarischer Themen hatte Rotary International erneut einen beeindruckenden Kreis von Referenten eingeladen. In den Plenarsitzungen ebenso wie bei den abendlichen Veranstaltungen vermittelten sie Impulse, die nachwirken und inspirieren. Die Vielfalt von Rotary wurde eindrücklich während der «Night of Culture» erlebbar. Alle Länder waren eingeladen, sich an kleinen Ständen landestypisch zu präsentieren. Die Schweiz war dabei hervorragend vertreten – nicht zuletzt dank der klugen und kreativen Vorbereitung von Monika Loretan und Sabine Meyer. Selbst unser zukünftiger Weltpräsident Yinka liess es sich nicht nehmen, gemeinsam mit seiner Gattin an unserem Stand vorbeizuschauen. Was bleibt von dieser Woche? Die tiefe Erkenntnis, dass die rotarische Welt bei aller Vielfalt und Unterschiedlichkeit geeint ist – in ihren Zielen, in ihrem Engagement und in ihrem Willen, nachhaltig Wirkung zu entfalten. Freundschaften wurden geschlossen, zahlreiche Kontakte geknüpft. Die drei Schweizer Distrikt Governor elect haben sich als Team gefunden und werden ihre Aufgabe mit Freude, Respekt und Zuversicht angehen. Neugierde haben wir als zentrale rotarische Handlungsmaxime neu entdeckt und bewusst verankert. Unser besonderer Dank gilt der grossen Zahl an Freiwilligen aus allen Teilen der Welt – als Organisatoren, Wegweiser oder Facilitators. Ohne ihr Engagement wäre eine derart professionelle und zugleich herzliche Veranstaltung nicht möglich.
Neugierig auf Rotaract? Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt, neugierig auf neue Menschen, Ideen und Engagement? Dann ist dieser Abend genau richtig für dich. Lerne Rotaract kennen, erfahre mehr über Projekte, Freundschaft und internationale Netzwerke und entdecke, wie einfach es sein kann, gem ... Neugierig auf Rotaract? Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt, neugierig auf neue Menschen, Ideen und Engagement? Dann ist dieser Abend genau richtig für dich. Lerne Rotaract kennen, erfahre mehr über Projekte, Freundschaft und internationale Netzwerke und entdecke, wie einfach es sein kann, gemeinsam etwas zu bewegen.
Vielfach übernehmen Rotarier Verantwortung, ohne formal eingeführt zu werden. Das Rotary Learning Center bietet dafür eine strukturierte Unterstützung – praxisnah, modular aufgebaut und kostenlos zugänglich. Wer bei Rotary ein Amt übernimmt, ein Projekt vorbereitet oder sich im rotarischen Gefüge e ... Vielfach übernehmen Rotarier Verantwortung, ohne formal eingeführt zu werden. Das Rotary Learning Center bietet dafür eine strukturierte Unterstützung – praxisnah, modular aufgebaut und kostenlos zugänglich. Wer bei Rotary ein Amt übernimmt, ein Projekt vorbereitet oder sich im rotarischen Gefüge einfach sicherer bewegen möchte, greift meist zuerst zum Telefon, fragt Vorgänger oder verlässt sich auf Erfahrung. Das ist gelebtes Rotary – persönlich, kollegial, pragmatisch. Und doch gibt es ein Instrument, das genau an dieser Stelle unterstützt, ohne sich aufzudrängen: das Rotary Learning Center. Das Learning Center ist die zentrale Lernplattform von Rotary International. Es bündelt über tausend Kurse in mehr als zwanzig Sprachen, viele davon auf Deutsch. Inhaltlich reicht das Angebot von Rotary-Grundlagen über Führungsthemen bis hin zu sehr konkreten Fragen des Club- und Distriktalltags. Wer wissen möchte, wie ein Amt strukturiert geführt wird, wie Ziele gesetzt und verfolgt werden, wie Rotary Club Central sinnvoll genutzt wird oder wie Öffentlichkeitsarbeit im rotarischen Rahmen korrekt umgesetzt wird, findet hier verlässliche Orientierung. Bemerkenswert ist weniger die schiere Menge der Inhalte als vielmehr ihre Logik. Das Learning Center ist kein starres Schulungsprogramm und keine Pflichtlektüre, sondern als modularer Werkzeugkasten gedacht. Man arbeitet nicht alles durch, sondern wählt gezielt aus. Lernen geschieht hier nicht nach Stundenplan, sondern situativ: dann, wenn ein Amt ansteht, ein Projekt startet oder Unsicherheit auftaucht. Genau darin liegt die Stärke des Angebots. Auch für Nicht-Mitglieder Gedacht ist das Learning Center für weit mehr Menschen, als viele vermuten. Neumitglieder finden hier einen strukturierten Einstieg und ein besseres Verständnis für Rotary, seine Programme und seine Arbeitsweise. Amtsträger erhalten rollenspezifische Lernpläne, die idealerweise bereits vor dem Amtsantritt genutzt werden und helfen, Übergaben sauber zu gestalten. Erfahrene Rotarier greifen einzelne Kurse als Auffrischung oder zur Inspiration auf – etwa bei Themen wie Führung, Kommunikation oder Veränderungsprozessen. Auch an Rotaracter wurde ausdrücklich gedacht. Und bei ausgewählten Kursen, insbesondere im Bereich Jugendarbeit oder Grundlagenwissen, steht das Angebot sogar Nichtmitgliedern offen. Inhaltlich ist die Plattform breit aufgestellt und zugleich klar gegliedert. Sie behandelt Fragen der Club- und Distriktleitung ebenso wie Themen der Mitgliedschaft, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Rotary Foundation. Hinzu kommen Kurse zur Projekt- und Servicearbeit, zur Jugendarbeit sowie zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Kommunikation, Leadership, Konfliktlösung oder Change Management sind dabei nicht abstrakt angelegt, sondern konsequent auf den rotarischen Alltag bezogen – oft mit Beispielen, kurzen Lerneinheiten und klaren Handlungsempfehlungen. Besondere Bedeutung kommt dem Bereich Youth Protection zu. Rotary empfiehlt diesen Kurs ausdrücklich auch für externe Personen, die mit Jugendprogrammen arbeiten. Er dient dem Schutz der Jugendlichen ebenso wie dem Schutz der Clubs und gehört zu jenen Angeboten, deren Nutzen weit über die interne Weiterbildung hinausreicht. Kurze Einführung Der Zugang zum Learning Center ist unkompliziert. Voraussetzung ist ein My-Rotary-Account mit der im Rotary-Profil hinterlegten E-Mail-Adresse. Der Einstieg erfolgt über rotary.org/learn oder über den Bereich «Learning & Reference» auf My Rotary. Wer das Learning Center zum ersten Mal besucht, ist gut beraten, den kurzen Einführungskurs zu absolvieren, der durch Aufbau, Navigation und Nutzungsmöglichkeiten führt. Danach lassen sich Kurse sofort starten oder für später vormerken und jederzeit über das persönliche Dashboard wieder aufnehmen. Auch eine mobile Nutzung ist vorgesehen; beim allerersten Login ist lediglich eine Anmeldung am Desktop erforderlich. Im persönlichen Bereich behalten Nutzer den Überblick über laufende und abgeschlossene Kurse, können ihren Lernfortschritt nachvollziehen und bei Bedarf Zertifikate oder digitale Abzeichen abrufen. All diese Funktionen sind optional. Man kann sie nutzen – oder bewusst ignorieren. Gerade im rotarischen Alltag, der von ehrenamtlichem Engagement, knappen Zeitressourcen und regelmässigen Rollenwechseln geprägt ist, entfaltet das Learning Center seine eigentliche Stärke. Es ersetzt kein persönliches Gespräch, kein Mentoring und keine Erfahrung. Aber es schafft Orientierung, erhöht die Sicherheit im Handeln und trägt zur Kontinuität bei. Wer weniger Zeit mit Suchen, Improvisieren oder Rätselraten verbringt, gewinnt Raum für das Wesentliche. Oder anders gesagt: Das Rotary Learning Center ist kein Selbstzweck. Es ist ein Arbeitsinstrument für den rotarischen Alltag. Das Rotary Learning Center – kurz erklärt Was ist das?Die zentrale Lernplattform von Rotary International mit über 1000 Kursen in mehr als 20 Sprachen. Für wen?Für Rotarier mit und ohne Amt, Rotaracter und bei ausgewählten Kursen auch für Nichtmitglieder. Kosten?Kostenlos für alle mit My-Rotary-Account. Zugang:Über rotary.org/learn oder My Rotary → Learning & Reference. Einstiegstipp:Der kurze Kurs Getting Started with the Rotary Learning Center erklärt Aufbau und Nutzung. Formate: Selbstlernkurse, Lernpläne, Webinare, Download-Materialien; auch mobil nutzbar.
Mehr als zwanzig Jahre nach Jonathan B. Majiyagbe steht 2026/27 abermals ein Afrikaner an der Spitze von Rotary International: Olayinka Hakeem Babalola. Wir haben mit dem ehemaligen Rotaracter aus Nigeria gesprochen – über nachhaltigen Impact, persönliche Veränderung und darüber, was es braucht, da ... Mehr als zwanzig Jahre nach Jonathan B. Majiyagbe steht 2026/27 abermals ein Afrikaner an der Spitze von Rotary International: Olayinka Hakeem Babalola. Wir haben mit dem ehemaligen Rotaracter aus Nigeria gesprochen – über nachhaltigen Impact, persönliche Veränderung und darüber, was es braucht, damit Rotary langfristig wirksam bleibt. Olayinka „Yinka“ Hakeem Babalola sitzt am falschen Ende des Schreibtischs und blickt auf die winzigen Quadrate auf seinem Laptop. Gerade erst habe er mit 300 Rotaractern aus Afrika und anderen Teilen der Welt gesprochen, erklärt der President elect von Rotary International und schaltet das Gerät leise. „Sie haben eine Feier für mich organisiert, weil ich früher Rotaracter war“, sagt er. Wer weiss, wie viele der 300 Mitglieder durch den ehemaligen Rotaracter, der jetzt das höchste Amt in Rotary bekleiden wird, inspiriert werden. Es ist Anfang Oktober. Vor nicht einmal zwei Monaten war Babalola in einer Sondersitzung des Zentralvorstands Ende August zum neuen Präsidenten von Rotary International gewählt worden, nachdem Präsident elect SangKoo Yun seinen Rücktritt erklärt hatte und kurz danach seiner schweren Krebserkrankung erlag. Babalola, der dem RC Trans Amadi in Nigeria angehört, ist seit seiner Wahl erst zum zweiten Mal im Zentralbüro von Rotary International. Sein Büro ist nahezu leer und nirgendwo sieht man die Geschenke, die designierte RI-Präsidenten auf ihren Reisen normalerweise erhalten. Obwohl das Amt neu für ihn ist, blickt er auf eine lange Geschichte bei Rotary zurück. Sie begann 1984 bei Rotaract und wurde 1994 bei Rotary fortgesetzt. „Eines ist sicher: Die vielen Jahre bei Rotary – über vier Jahrzehnte – haben mich auf diese Rolle vorbereitet“, sagt er. „Nur wenige in dieser Position haben dieses Privileg.“ Im Laufe der Jahre war er nicht nur Mitglied des Zentralvorstands von RI sowie auch dessen Vizepräsident, sondern wirkte auch in RI-Ausschüssen mit, wie dem End Polio Now Countdown to History Campaign Committee und dem Nigeria PolioPlus Committee. Ausserdem war er Trustee von ShelterBox. Er wurde mit dem Regional Service Award for a Polio-Free World, dem RI Service Above Self Award und dem Rotary Foundation Citation for Meritorious Service Award ausgezeichnet. Seine Frau Preba, Mitglied des RC Port Harcourt Passport, und er sind Mitglieder der Arch Klumph Society. Und all das neben einem erfolgreichen Berufsleben. 25 Jahre lang war er in der Öl- und Gasindustrie tätig und hatte Führungspositionen bei Shell inne. Er ist der Gründer von zwei Unternehmen: Riviera Technical Services Ltd., ein Zulieferer von Öl- und Gasinfrastruktur, und Lead and Change Consulting, eine Beratungsgruppe für Führungskräfte und organisatorische Leistung. Diana Schoberg vom Magazin Rotary sprach mit Babalola, um mehr über den President elect zu erfahren. Ein TV-Interview gab den Anstoss zum Eintritt in Rotary. In den Sommerferien vor Beginn des Studiums fiel Babalola im Fernsehen ein gut gekleideter Mann auf dem Bildschirm auf. Der Mann war ganz in Weiss gekleidet und „sein Englisch war sehr beeindruckend“, erinnert sich Babalola. Neugierig geworden, hörte er genauer zu. Der Mann sprach über Rotary. „Das war das erste Mal, dass ich von Rotary hörte“, sagt Babalola. „Wie die meisten Fernsehinterviews war es sicher nur ein bis zwei Minuten lang, aber es hinterliess bei mir einen bleibenden Eindruck. Schnellvorlauf zu Babalolas zweitem Studienjahr. Der PR-Direktor der Universität, ein Mitglied des Rotary Clubs Bauchi, sprach ihn an und fragte, ob Babalola dabei helfen wolle, einen Rotaract Universitätsclub zu gründen. „Ich weiss bis heute nicht, warum er ausgerechnet zu mir kam“, sagt Babalola. Er erinnerte sich an den wortgewandten Mann in Weiss und fragte den Direktor, ob er ihn kenne. Wie sich herausstellte, war der Mann aus dem TV-Interview der Past Governor, den der Direktor sehr wohl kannte. Das war für Babalola Grund genug und er wurde Gründungspräsident des Rotaract Clubs. Bei einem Rotaract-Treffen lernte er seine Frau kennen. Nach dem Studium zog Babalola nach Port Harcourt und trat dem Rotaract Club Trans Amadi bei. Bei einem Event fiel ihm eine hübsche Frau auf, die Präsidentin eines Universitätsclubs war. Er zeigte sie einem Freund und sagte: „Das ist die Richtige.“ Er sollte Recht behalten. Yinka und Preba sind jedoch nicht die einzigen in ihrer Familie, die sich bei Rotary engagieren. Ihre älteste Tochter war Gründungspräsidentin des Interact Clubs am Gymnasium. Sie studierte in Nordamerika und ist heute Mitglied im RC Winnipeg in der Provinz Manitoba. Eine weitere Tochter war Präsidentin des Rotaract Clubs ihrer Universität. Sein Spitzname lautet „Gamechanger”. Im Jahr 2011/12 war Babalola Governor seines Distrikts und gleichzeitig bei Shell angestellt. Das unterscheidet ihn von seinen Vorgängern, die während ihrer Amtszeit entweder bereits im Ruhestand waren oder ein eigenes Unternehmen führten. Er wusste, dass er einiges ändern musste, um erfolgreich zu sein. Bei seinem ersten Treffen mit den Assistant Governors und Ausschussvorsitzenden bat er um einen „Gamechanger“ in ihren Vorschlägen. Sie sollten beschreiben, wie die Dinge bisher liefen und was sie in Zukunft anders machen wollten: „Wer keine Antwort liefern konnte, dessen Vorschlag wanderte in den Papierkorb, und es musste ein neuer Vorschlag her. Schnell wurde klar, dass der Neue wirklich etwas ändern wollte. „Man nennt mich den Gamechanger. Aber die Ideen, die das Spiel änderten, stammten nicht von mir.“ Er sammelte 80000 Dollar mit einer SMS. Technologie spielte eine nicht unerhebliche Rolle bei seinen Bemühungen um Veränderungen während seiner Zeit als Governor. Am ersten Tag des RI-Monats der Rotary Foundation, dem 1. November, wurde er um 3 Uhr morgens wach und schickte über eine Messaging-App auf seinem BlackBerry eine Gruppennachricht an alle Mitglieder der Plattform, in der er um eine Spende für die Foundation bat, und sei sie noch so klein. Dann schlief er wieder ein. Ein paar Stunden später stand er auf, spendete selbst und postete darüber. Innerhalb weniger Stunden hatte die Gruppe 80000 Dollar gesammelt. „Normalerweise beruft man ein Treffen ein, erklärt das Anliegen und bittet um Spenden“, sagt er. „Aber dank der Technologie geht das alles virtuell.“ In diesem Jahr spendete jeder Club im Distrikt an die Foundation. Dabei kamen fast eine Million Dollar zusammen, der laut Babalola höchste Betrag, den ein Distrikt auf dem afrikanischen Kontinent jemals für die Rotary Foundation gesammelt hat. Er hätte gern mehr Zeit zum Tauchen. Babalola besitzt das Brevet für Tauchgänge bis zu 30 Metern Tiefe und tauchte bereits im Mittelmeer, im Roten Meer und im Atlantik. Irgendwann würde er gerne in Hurghada tauchen. Die Feriendestination an der ägyptischen Küste des Roten Meeres ist für ihre Meeresfauna, ihre berühmten Schiffswracks und das kristallklare Wasser bekannt, „Die Riffe dort sind einmalig“, sagt Babalola. Er verbringt gern Zeit in der Natur, unter anderem beim Schwimmen, bei der Gartenarbeit und beim Beobachten von Vögeln. Einer der interessantesten Vögel auf seiner Liste ist der Ibadan-Malimbe. Der seltene Singvogel mit leuchtend rotem Gefieder an Kopf und Nacken ist nur in der Nähe seiner Heimatstadt zu finden. Seine Botschaft für 2026/27 lautet: Create Lasting Impact – Nachhaltige Wirkung erzeugen. Die Vision von Rotary lautet bekanntlich: „Wir sehen eine Welt, in der Menschen gemeinsam beginnen, nachhaltige Veränderungen zu schaffen — in allen Ländern, in unserer Nachbarschaft und bei uns selbst.” In diesem Rotary-Jahr, so Babalola, habe sich RI in seiner Botschaft Unite for Good auf das Wort „gemeinsam” konzentriert. 2026/27 werden sich die Mitglieder mit dem nächsten Teil der Vision befassen: dem Schaffen von nachhaltigen Veränderungen. Nachhaltige Veränderungen auf der ganzen Welt seien für die meisten Rotary-Mitglieder ein leicht nachvollziehbares Konzept: „Es gibt genügend Beispiele dafür: unsere Bemühungen um die Ausrottung der Kinderlähmung, unsere Friedenszentren, unsere Global Grants. Sie wissen, was mit nachhaltigen Veränderungen in Gemeinwesen gemeint ist, denn sie sind in ihren eigenen Gemeinwesen aktiv. Wenn ich aber die Mitglieder bei einem Treffen nach dauerhaften Veränderungen in ihrem eigenen Leben frage, wird es in der Regel still im Raum.“ Für ihn liegt ein Schlüssel zum Wachstum von Rotary darin, sich der Wirkung auf das eigene Leben bewusst zu werden. Zwar können und sollen die Mitglieder die Wirkung eines Projekts messen. Babalola möchte aber, dass diese Idee auch umgedreht betrachtet wird: „Welche Wirkung hat das für mich persönlich?“ Er sieht ganz deutlich, wie Rotary sein eigenes Leben verändert hat. „Ich hatte eine privilegierte Kindheit – eine gute Bildung an einem Ort, an dem sie vielen Menschen verwehrt war“, erklärt er. „Rotary hat mich geerdet. Es hat mich aus meiner privilegierten Welt herausgeholt und mir die Realität meiner Gemeinschaft bewusst gemacht.“ Viele Rotary-Mitglieder haben eine eigene Geschichte darüber, wie die Mitgliedschaft ihr Leben zum Besseren verändert hat, sie demütig gemacht oder ihren Mitmenschen nähergebracht hat. Babalola drängt dazu, diese Geschichten zu teilen. „Wenn wir unsere Organisation weiterentwickeln wollen, müssen wir anderen verständlich machen, wie eine Mitgliedschaft ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen kann“, sagt er. „Ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, dies zu kommunizieren.“ Rotary hat ihn zu einem Diplomaten gemacht. Als Mitglied im Zentralvorstand von 2018 bis 2020 repräsentierte Babalola mehr als 80 Rotary-Länder und -Gebiete, darunter Länder in Afrika (wo mindestens 1000 Sprachen gesprochen werden), im Nahen Osten und in Teilen Europas, und damit über ein Drittel der rotarischen Welt. Zu den von ihm vertretenen Zonen gehörten politisch sensible Gebiete wie Israel, Libanon, die Ukraine und Afghanistan. „Dabei entwickelt man bestimmte Fähigkeiten“, sagt er. So erhielt er bei einem von ihm einberufenen Rotary-Institut in Ägypten einen Anruf von einem hochrangigen Regierungsbeamten wegen der bei der Veranstaltung verwendeten Karte von Afrika. Auf der Karte aus dem Internet wurde die Westsahara als eigenständiges Land dargestellt - das Marokko nicht anerkennt. Ägypten stützt die Position Marokkos. „In einer solchen Situationen werden einem die Augen für bisher unbekannte Dinge geöffnet“, meint er. Er wird der zweite Rotary-Präsident aus Afrika sein. „Das bedeutet viel für die Menschen des Kontinents“, sagt er. Und er fügt hinzu, dass alle ihn unterstützen wollen, um zu zeigen, dass seine Präsidentschaft kein Zufall ist: „Ich bin es gewohnt, Ergebnisse zu liefern. Und wir müssen Ergebnisse liefern.“ Genau das habe er auf den Rotary-Instituten immer wieder betont: „Ich habe gesagt: Nicht immer nur reden, sondern handeln. Wenn etwas irgendwo funktioniert, muss man es ungeniert übernehmen. Man darf keine Angst vor dem Scheitern haben, sondern nur davor, etwas nicht zu versuchen.“
Rund 80 Jugendliche aus aller Welt, die derzeit als Rotary-Austauschschüler ein Jahr in der Schweiz verbringen, trafen sich in Zermatt zum Matterhorn-Weekend. Für viele der sogenannten «Inbounds» war es das erste grosse Treffen, entsprechend gross war die Vorfreude. Ein feiner Hauch von frischem Sc ... Rund 80 Jugendliche aus aller Welt, die derzeit als Rotary-Austauschschüler ein Jahr in der Schweiz verbringen, trafen sich in Zermatt zum Matterhorn-Weekend. Für viele der sogenannten «Inbounds» war es das erste grosse Treffen, entsprechend gross war die Vorfreude. Ein feiner Hauch von frischem Schnee lag über der Landschaft und verwandelte Zermatt in eine Bühne für fröhliches Gejuchze und erste Schneeballschlachten – ein Vorgeschmack auf die alpine Kulisse, die noch folgen sollte. Unter tiefblauem Himmel öffnete sich der Blick auf das Matterhorn. Ein Anblick, der selbst erfahrene Berggänger immer wieder berührt – und der auf die internationalen Jugendlichen eine entsprechend starke Wirkung hatte. Die Reaktionen reichten von offenen Mündern bis zu spontanen «Ah»- und «Oh»-Rufen. Fotos, Flaggen im Wind, Schneeengel und viel Gelächter prägten die nächste Stunde. Das symbolische Foto «Unite for Good», aufgenommen vor der eindrücklichen Bergkulisse, fasste den Geist des Wochenendes bildhaft zusammen. Nach einem gemütlichen Fondueessen verlagerte sich das Geschehen auf die Tanzfläche und später auf die Bühne. Am «Nationen-Abend» zeigten die Jugendlichen ihre spontan eingeübten Darbietungen. Was Rotary weltweit fördert – interkulturelle Verständigung – wurde hier auf lebendige Weise erlebbar: Kanada traf auf Japan, Ecuador auf Argentinien, Brasilien auf Taiwan, Europa auf Australien und Neuseeland. Die Vielfalt war ebenso inspirierend wie verbindend. Dass ein Anlass dieser Grösse gelingt, ist dem Engagement der Geschäftsstelle und zahlreicher Rotarierinnen und Rotarier zu verdanken. Mit sorgfältiger Planung und grossem Einsatz sorgten sie für reibungslose Abläufe und eine herzliche Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt den Rotary Clubs Zermatt, Saas Fee/Saastal und Brig, die das Weekend grosszügig finanziell unterstützt haben, obwohl sie selbst keine Austauschschüler betreuen. Für viele Jugendliche bleibt das Matterhorn-Weekend ein prägender Moment ihres Austauschjahres – ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt und die Werte des internationalen Austauschs auf eindrückliche Weise sichtbar macht.
Wie fühlt sich das Werkzeug eines Spenglers an? Was gehört zum Alltag eines Dachdeckers? Und welche Rolle spielt Präzision bei der Installation von Solaranlagen? Antworten auf diese Fragen erhielten am 24. Januar 2026 über 25 Jugendliche bei einem Berufserkundungstag der Scherrer Metec AG. Metall k ... Wie fühlt sich das Werkzeug eines Spenglers an? Was gehört zum Alltag eines Dachdeckers? Und welche Rolle spielt Präzision bei der Installation von Solaranlagen? Antworten auf diese Fragen erhielten am 24. Januar 2026 über 25 Jugendliche bei einem Berufserkundungstag der Scherrer Metec AG. Metall klirrt, Maschinen surren, Schutzbrillen werden aufgesetzt. In den Werkhallen der Scherrer Metec AG herrscht an diesem Wintermorgen reges Treiben. Für mehr als 25 Jugendliche ist es ein ganz besonderer Tag: Sie dürfen einen Betrieb nicht nur von aussen betrachten, sondern mitten hinein in den Arbeitsalltag eintauchen. Im Rahmen eines Berufserkundungstags unterstützte das Unternehmen auch in diesem Jahr den Verein ROBIJ, Rotarier für die berufliche Integration Jugendlicher. An acht praxisnahen Schnupperstationen wurden die Berufsbilder Bauspengler, Dachdecker und Solarinstallateur vorgestellt. Die Jugendlichen konnten beobachten, mitarbeiten, Fragen stellen und vor allems ausprobieren. Für viele von ihnen ist diese Form des Lernens besonders wertvoll. Noch fehlende Sprachkenntnisse erschweren ihnen den Zugang zu klassischen Informationsangeboten. Umso wichtiger sind Begegnungen, bei denen das Tun im Vordergrund steht. Wer mit Werkzeug arbeitet, versteht Abläufe intuitiv und gewinnt Selbstvertrauen, unabhängig von sprachlicher Sicherheit. Dank ROBIJ und der engagierten Unterstützung von Betrieben wie der Scherrer Metec AG, allen voran Rot. Beat Scherrer vom RC Zürich-Sihltal, erhalten Jugendliche frühzeitig Einblicke in handwerkliche Berufe. Gleichzeitig erleben sie im direkten Austausch mit Berufsleuten, wie zentral gute Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Ausbildung sind. Eine Botschaft, die im Betrieb oft unmittelbarer wirkt als im Klassenzimmer. ROBIJ setzt bewusst früh an: nämlich dort, wo berufliche Wege entstehen, lange bevor Bewerbungen geschrieben werden. Ziel ist es, Orientierung zu ermöglichen und Hemmschwellen abzubauen. So wird aus dem Berufserkundungstag mehr als eine Momentaufnahme: Er öffnet Perspektiven und schafft Begegnungen auf Augenhöhe. Die Scherrer Metec AG engagiert sich schon seit 2019 für den Verein. Neben der Organisation von Berufserkundungstagen umfasst das Engagement auch finanzielle Unterstützung sowie die Durchführung von Netzwerkanlässen. So fand auch im Anschluss an den Berufserkundungstag vom 24. Januar 2026 ein Treffen statt, an dem vor allem Mitglieder des RC Zürich-Sihltal teilnahmen. Im Austausch mit Jugendlichen sowie Mitarbeitern der Asylorganisation Zürich erhielten die anwesenden Rotarier Einblick in die tägliche Brückenbauarbeit des Vereins und in deren Bedeutung für eine nachhaltige berufliche Integration. Junge Menschen auf Entdeckungsreise durch die Berufswelt gab es an diesem Tag jedoch nicht nur seitens der Asylorganisation. Auch die jüngste Generation der Familie Scherrer war zahlreich vertreten: Vier kleine Mädchen, die Enkeltöchter von Beat Scherrer, fühlten sich sichtlich wohl in den Werkstätten und waren, unterstützt von einer Lernenden, fleissig am Basteln. Wie Beat Scherrer in seiner Ansprache schmunzelnd erzählte, wurde er von seinen Kindern ausschliesslich mit Mädchen beschenkt; auch das fünfte Enkelkind, das in Kürze auf die Welt kommen wird, ist abermals ein Mädchen. Vier Enkelinnen zwischen Werkbank und Basteltisch, mittendrin eine Lernende, die erklärt und anleitet: ein stilles, schönes Bild. Vielleicht nur eine Momentaufnahme. Vielleicht aber auch ein Hinweis darauf, wie sich selbst traditionsreiche Handwerksberufe ganz selbstverständlich weiterentwickeln.
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Rotary ist ein internationales Netzwerk aus 1,153 Millionen engagierten Frauen und Männern zwischen 18 und 99+. Unsere Organisation mit Clubstruktur setzt sich weltweit für humanitäre und kulturelle Anliegen ein. Mit den 7 Schwerpunkt-Themen Friedensförderung, Krankheitsprävention, Gesundheit für Mutter und Kind, Bildung, Umweltschutz, Wasser & Hygiene sowie kommunale Wirtschaftsentwicklung verfolgt Rotary das Ziel, regional, national und international nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen und mitzugestalten mit einer bunten Anzahl von Projekten – freiwillig und im Interesse einer für uns alle guten Zukunft.
Rotarierinnen und Rotarier sind Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, kommen aus allen Berufsfeldern und vereinigen eine grosse Vielfalt an Wissen und Kompetenz. Diese Ressourcen nutzen wir für unsere Projekte. Wir pflegen internationale Freundschaften, respektieren Völker, Kulturen, Religionen und tragen zur Völkerverständigung bei. Wir stehen zur Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion.
Andrea Weber, District Governor 2025-2026
Die 7 Schwerpunkt-Bereiche von Rotary
Anmerkung: Einzelne Bereiche dieser Website dienen als Informationsplattform für unsere Mitglieder und sind aus Datenschutzgründen nur mit einem Login zugänglich. Bei Fragen wenden Sie sich an unseren Governor oder an das Distriktsekretariat.
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